Pflichtangaben

Chlorhexamed Fluid 0,1 % Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 0,1 g Chlorhexidinbis(D-gluconat); Sonstige Bestandteile: Ethanol 96 %; Glycerol; Macrogol-glycerolhydroxystearat (Ph.Eur.); Ponceau 4R; gereinigtes Wasser; Aromastoff (bestehend aus Anethol, Nelkenöl, Levomenthol, Zimtöl). Anwendungsgebiete: Zur temporären intraoralen Keimzahlreduktion. Als temporäre adjuvante Therapie zur mechanischen Reinigung bei bakteriell bedingten Entzündungen der Gingiva und Mundschleimhaut. Bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Ponceau 4R, Zimt (Zimtaldehyd), Perubalsam, Levomenthol oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Nicht anwenden: auf schlecht durchblutetem Gewebe; bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen); bei oberflächlichen, nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen); von Personen, die das Schlucken nicht richtig kontrollieren können (unter anderem Kinder unter 6 Jahren). Kontraindiziert bei Kindern unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Belegte Zunge. Häufig: reversible Verfärbungen des Zahnhartgewebes, reversible Verfärbungen von Restaurationen (u.a. Füllungen) und der Zungenpapillen, trockener Mund, kribbelndes oder brennendes Gefühl auf der Zunge zu Beginn der Behandlung, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge. Selten: verstärkte Zahnsteinbildung, Zahnfleischbluten nach Zähneputzen, Überempfindlichkeitsreaktionen (u.a. Urtikaria, Erythem, Pruritus). Sehr selten: anaphylaktischer Schock, reversible desquamative Veränderungen der Mukosa, Reizungen (Irritationen) der Mundschleimhaut. Nicht bekannt: Wundheilungsstörungen, reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversible Parotisschwellung. Warnhinweis: Enthält 7,2 Vol.-% Alkohol, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Ponceau 4R. Der Aromastoff enthält Levomenthol und Zimtöl. Apothekenpflichtig. Stand: 03/2021 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München.

Chlorhexamed FORTE alkoholfrei 0,2% Lösung zur Anwendung in der Mundhöhle. Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 0,2 g Chlorhexidinbis(D-gluconat). Sonstige Bestandteile: Pfefferminzaroma; Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.); Glycerol; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.); gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Antiseptische Lösung zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Mundraum, zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen durch Hemmung der Plaque-Bildung, zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) und bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber Chlorhexidinbis(D-gluconat), Pfefferminzaroma (enthält Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Limonene und Linalool) oder einen der sonstigen Bestandteile. Darf nicht angewendet werden: auf schlecht durchblutetem Gewebe, bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen), oberflächlichen, nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen), von Personen, die das Schlucken nicht richtig kontrollieren können (u. a. Kinder. < 6 J). Kontraindiziert bei Kindern unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: belegte Zunge. Häufig: reversible Verfärbungen des Zahnhartgewebes, reversible Verfärbungen von Restaurationen (u.a. Füllungen) u. der Zungenpapillen, trockener Mund, kribbelndes oder brennendes Gefühl auf Zunge zu Beginn der Behandlung, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (u.a. Urtikaria, Erythem, Pruritus). Sehr selten: anaphylaktischer Schock, reversible desquamative Veränderung der Mukosa, Reizungen der Mundschleimhaut. Nicht bekannt: reversible Parotisschwellung, reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, Warnhinweis: Enthält Pfefferminzaroma u. Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.). Das Pfefferminzaroma enthält Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Limonene und Linalool. Apothekenpflichtig. Stand: 02/2021. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München.

Chlorhexamed PRAXIS 0,2 % Lösung zur Anwendung in der Zahnheilkunde Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zusammensetzung: 100 ml Lösung enthalten 0,2 g Chlorhexidinbis(D-gluconat). Sonstige Bestandteile: Pfefferminzaroma; Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.); Glycerol; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend) (Ph. Eur.); gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Mundhöhlenantiseptikum zur Anwendung in der Zahnheilkunde durch den Zahnarzt. Antiseptische Lösung zur vorübergehenden Keimzahlverminderung im Rahmen von zahnmedizinischen Eingriffen im Mundraum. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Pfefferminzaroma (enthält Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Limonene und Linalool) oder einen der sonstigen Bestandteile; bei Ulzerationen und bei erosiv-desquamativen Veränderungen der Mundschleimhaut; nicht bei Personen, die das Schlucken nicht richtig kontrollieren können (u.A. Kinder < 6 Jahren). Kontraindiziert bei Kindern unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: belegte Zunge. Häufig: reversible Beeinträchtigung des Geschmackempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen der Zahnhartgewebe, reversible Verfärbungen von Restaurationen (u. a. Füllungen) und der Zungenpapillen, kribbelndes oder brennendes Gefühl auf der Zunge zu Beginn der Behandlung, trockener Mund. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (u.a. Urtikaria, Erythem, Pruritus), verstärkte Zahnsteinbildung, reversible desquamative Veränderungen der Mukosa, reversible Parotisschwellung, Zahnfleischblutung. Sehr selten: anaphylaktischer Schock. Nicht bekannt: kann bei Säuglingen und Kindern bis zu 2 Jahren einen Laryngospasmus auslösen, Reizungen der Mundschleimhaut. Warnhinweis: Enthält Pfefferminzaroma, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.). Das Pfefferminzaroma enthält Benzylalkohol, Citral, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Limonene und Linalool. - Apothekenpflichtig. Stand: 02/2021. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München.

Chlorhexamed PRAXIS 1 % Gel Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zusammensetzung: 50 g Gel enthalten 0,5 g Chlorhexidinbis(D-gluconat). Sonstige Bestandteile: 2-Propanol (Ph.Eur.), Hyprolose, Natriumacetat, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser, Levomenthol, Pfefferminzöl. Anwendungsgebiete: Ausschließliche Anwendung in der Zahnheilkunde. Ausschließliche Anwendung im Bereich der Mundhöhle zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis); zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen; bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit, z. B. als Folge orthodontischer (kieferorthopädischer) Behandlungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Levomenthol, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Nicht anwenden: auf schlecht durchblutetem Gewebe; bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen); bei oberflächlichen, nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen); bei Personen, die das Schlucken nicht kontrollieren können (u. A. Kinder unter 6 Jahren). Kontraindiziert bei Kindern unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Belegte Zunge. Häufig: reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen des Zahnhartgewebes, reversible Verfärbungen von Restaurationen (u.a. Füllungen) und der Zungenpapillen, trockener Mund, kribbelndes oder brennendes Gefühl auf der Zunge zu Beginn der Behandlung. Selten: reversible desquamative Veränderungen und Reizungen/Schwellungen der Mukosa, reversible Parotisschwellung, Überempfindlichkeitsreaktionen (u.a. Urtikaria, Erythem, Pruritus). Sehr selten: anaphylaktischer Schock. Nicht bekannt: Reizungen/Irritationen des Mundraumes. Warnhinweis: Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.), Levomenthol und Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig. Stand: 10/2020 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München.

Chlorhexamed Mundgel 10 mg/g Gel. Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat). Zusammensetzung: 1 g Gel enthält 10 mg Chlorhexidinbis(D-gluconat). Sonstige Bestandteile: 2-Propanol (Ph. Eur.), Hyprolose, Natriumacetat, Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph. Eur.), gereinigtes Wasser, Levomenthol, Pfefferminzöl. Anwendungsgebiete: Vorübergehende unterstützende Behandlung bei bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Levomenthol, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Nicht anwenden: auf schlecht durchblutetem Gewebe, bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen); bei oberflächlichen, nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen); bei Personen, die das Schlucken nicht kontrollieren können (u.A. Kinder unter 6 Jahren). Kontraindiziert bei Kindern unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Sehr häufig: belegte Zunge. Häufig: reversible Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, reversibles Taubheitsgefühl der Zunge, reversible Verfärbungen des Zahnhartgewebes, reversible Verfärbungen von Restaurationen (u.a. Füllungen) und Zungenpapillen, trockener Mund, kribbelndes oder brennendes Gefühl auf der Zunge zu Beginn der Behandlung. Selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (u.a. Urtikaria, Erythem, Pruritus); reversible desquamative Veränderungen und Reizungen/Schwellungen der Mukosa, reversible Parotisschwellung. Sehr selten: anaphylaktischer Schock. Nicht bekannt: Reizungen/Irritationen des Mundraumes. Warnhinweis: Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat (Ph.Eur.), Levomenthol und Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig. Stand: 10/2020. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München.

Voltaren Dolo 25 mg überzogene Tablette Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Zusammen-setzung: 1 überzogene Tablette enthält 25 mg Diclofenac-Kalium. Sonstige Bestandteile: Tricalciumphosphat, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol (8000), Magnesiumstearat, Maisstärke, Povidon (K 30), Sucrose, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E 171). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen; bestehende gastrale oder intestinale Ulzera, Blutungen oder Perforation; gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR;. bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); letztes Trimenon der Schwangerschaft; Schwere Leber- oder Niereninsuffizienz; bekannte Herzinsuffizienz (NYHA II–IV), ischämische Herzkrankheit, periphere arterielle Verschlusskrankheit und/oder zerebrovaskuläre Erkrankung. Wie andere NSAR ist Diclofenac auch bei Patienten kontraindiziert, bei denen die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR Asthmaanfälle, Urtikaria oder akute Rhinitis ausgelöst hat. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können; Häufig: Kopf-schmerzen, Erregung, Müdigkeit, Benommenheit; Vertigo; Dyspepsie, Bauchschmerz, Blähungen, verminderter Appetit, gastrointestinale Ulzera (mit oder ohne Blutung oder Perforation); Transaminasenerhöhung; Exanthem; Gelegentlich: Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Palpitationen, Brustschmerz; Selten: Überempfindlichkeit, anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen (einschließlich Hypotonie und Schock); Somnolenz; Asthma (einschließlich Dyspnoe); Gastritis, gastrointestinale Blutung, Hämatemesis, hämorrhagische Diarrhö, Teerstuhl; Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörung; Urtikaria; Ödeme, besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion. Sehr selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie (einschließlich hämolytische Anämie und aplastische Anämie), Agranulozytose; Angioödem (einschließlich Gesichtsödem); Desorientierung, Depression, Schlaflosigkeit, Albträume, Reizbarkeit, psychotische Erkrankung; Empfindungsstörung, Gedächtnisstörung, Krämpfe, Angstgefühle, Tremor, Dysgensie (Geschmacksstörungen), Schlaganfall, aseptische Meningitis mit Nacken-steifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Bewusstseinstrübung, wahrschein-liche Prädisposition bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen); Sehstörung, verschwommenes Sehen, Diplopie; Tinnitus, Hörstörung; Hypertension, Vaskulitis; Pneumonitis; Colitis (einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), Obstipation, Stomatitis (einschließlich ulzerative Stomatitis), Glossitis, Ösophagus-erkrankung, diaphragmaartige intestinale Strikturen, Pankreatitis; fulminante Hepatitis; Lebernekrose; Leberversagen; bullöse Dermatitis, Ekzeme, Erytheme, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Dermatitis exfoliativa, Haarausfall, Photosensibilitätsreaktion, Purpura, allergische Purpura, Pruritus; akutes Nierenversagen, Hämaturie, Proteinurie, nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose. Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der systemischen Anwendung von NSAR eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der NSAR. Wenn während der Anwendung von Diclofenac Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, ob die Indikation für eine antiinfektiöse/antibiotische Therapie vorliegt. Warnhinweis: Enthält Sucrose (Zucker). Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Voltaren Dolo Liquid 25 mg Weichkapsel Wirkstoff: Diclofenac-Kalium. Zusammen-setzung: 1 Weichkapsel enthält 25 mg Diclofenac-Kalium. Sonstige Bestandteile: Macrogol 600; Gelatine; Glycerol 85 %; gereinigtes Wasser; Sorbitol flüssig, partiell dehydratisiert (enthält Sorbitan; Mannitol); Farbstoff (E 104). Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen; Fieber. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; bestehende gastrale oder intestinale Ulzera, Blutungen oder Perforation; bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen; gastrointestinale Blutungen oder Perforation in der Anamnese im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR. Bestehende oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretene peptische Ulzera oder Hämorrhagien (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Ulzeration oder Blutung); letztes Trimenon der Schwangerschaft; schwere Leber- oder Niereninsuffizienz ; bekannte Herzinsuffizienz (NYHA II–IV), ischämische Herzkrankheit, periphere arterielle Verschlusskrankheit und/oder zerebrovaskuläre Erkrankung. Wie andere NSAR ist Diclofenac auch bei Patienten kontraindiziert, bei denen die Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen NSAR Asthmaanfälle, Urtikaria oder akute Rhinitis ausgelöst hat. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Anämie verursachen können; Häufig: Kopfschmerzen, Erregung, Müdigkeit, Benommenheit; Vertigo; Dyspepsie, Bauchschmerz, Blähungen, verminderter Appetit, gastrointestinale Ulzera (mit oder ohne Blutung oder Perforation); Transaminasenerhöhung; Exanthem; Gelegentlich: Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Palpitationen, Brustschmerz; Selten: Überempfindlichkeit, anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen (einschließlich Hypotonie und Schock); Somnolenz; Asthma (einschließlich Dyspnoe); Gastritis, gastro-intestinale Blutung, Hämatemesis, hämorrhagische Diarrhö, Teerstuhl; Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörung; Urtikaria; Ödeme, besonders bei Patienten mit hohem Blutdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion. Sehr selten: Thrombozytopenie, Leukopenie, Anämie (einschließlich hämolytische Anämie und aplastische Anämie), Agranulozytose; Angioödem (einschließlich Gesichtsödem); Desorientierung, Depression, Schlaflosigkeit, Albträume, Reizbarkeit, psychotische Erkrankung; Empfindungsstörung, Gedächtnisstörung, Krämpfe, Angstgefühle, Tremor, Dysgensie (Geschmacksstörungen), Schlaganfall, aseptische Meningitis mit Nacken-steifigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Bewusst-seinstrübung, wahrscheinliche Prädisposition bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen (systemischem Lupus erythematodes, Mischkollagenosen); Sehstörung, verschwommenes Sehen, Diplopie; Tinnitus, Hörstörung; Hypertension, Vaskulitis; Pneumonitis; Colitis (einschließlich hämorrhagische Colitis und Exazerbation einer Colitis ulcerosa oder eines Morbus Crohn), Obstipation, Stomatitis (einschließlich ulzerative Stomatitis), Glossitis, Ösophagus-erkrankung, diaphragmaartige intestinale Strikturen, Pankreatitis; fulminante Hepatitis; Lebernekrose; Leberversagen; bullöse Dermatitis, Ekzeme, Erytheme, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom), Dermatitis exfoliativa, Haarausfall, Photosensibilitätsreaktion, Purpura, allergische Purpura, Pruritus; akutes Nierenversagen, Hämaturie, Proteinurie, nephrotisches Syndrom, interstitielle Nephritis, Papillennekrose. Sehr selten ist im zeitlichen Zusammenhang mit der systemischen Anwendung von NSAR eine Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis) beschrieben worden. Dies steht möglicherweise im Zusammenhang mit dem Wirkmechanismus der NSAR. Wenn während der Anwendung von Diclofenac Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich verschlimmern, wird dem Patienten daher empfohlen, unverzüglich den Arzt aufzusuchen. Es ist zu prüfen, ob die Indikation für eine antiinfektiöse/antibiotische Therapie vorliegt. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Apothekenpflichtig. Stand: 05/2019 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Voltaren Schmerzgel forte 23,2 mg/g Gel Wirkstoff: Diclofenac-N-Ethylethanamin. Zusammensetzung: 1 g Gel enthält 23,2 mg Diclofenac-N-Ethylethanamin (entspr. 20 mg Diclofenac-Natrium); Sonstige Bestandteile: gereinigtes Wasser; 2-Propanol; Propylenglycol; Cocoylcaprylocaprat (Ph.Eur.); Paraffin; Macrogolcetylstearylether; Carbomer; N-Ethylethanamin; Oleylalkohol; eukalyptushaltiges Parfum; Butylhydroxytoluol. Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren: Zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas, z. B. Sport- und Unfallverletzungen. Bei Jugendlichen über 14 Jahren ist das Arzneimittel zur Kurzzeitbehandlung vorgesehen. Gegenanzeigen: Voltaren Schmerzgel forte darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile; von Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAIDs), die sich in Form von Asthmaanfällen, Bronchospasmus, Urtikaria, akuter Rhinitis oder Angioödem äußern kann; auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten; im letzten Trimenon der Schwangerschaft; bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Erythem, Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Pruritus; Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem; Selten: Bullöse Dermatitis; Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag; Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria); Angioödem; Asthma; gastrointestinale Beschwerden; Photosensibilisierung; Häufigkeit nicht bekannt: Bei großflächiger Anwendung kann es zu systemischen Nebenwirkungen kommen. Warnhinweis: Enthält Propylenglycol, Butylhydroxytoluol und ein eukalyptushaltiges Parfum.
Apothekenpflichtig. Stand: 11/2018 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Voltaren Schmerzgel 11,6 mg/g Gel Wirkstoff: Diclofenac-N-Ethylethanamin. Zusammensetzung: 1 g Gel enthält 11,6 mg Diclofenac-N-Ethylethanamin (entspr. 10 mg Diclofenac-Natrium); Sonstige Bestandteile: gereinigtes Wasser; 2-Propanol; Propylenglycol; Cocoylcaprylocaprat (Ph.Eur.); Paraffin; Cetomacrogol; Carbomer 974 P; N-Ethylethanamin; Parfumcreme (enthält Benzylbenzoat). Anwendungsgebiete: Erwachsene: Zur symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen in Folge stumpfer Traumen, z.B. Sport- und Unfallverletzungen; Schmerzen der gelenknahen Weichteile (z.B. Schleimbeutel, Sehnen, Sehnenscheiden, Bänder, Muskelansätze und Gelenkkapseln) bei Arthrose der Knie- und Fingergelenke; bei Epicondylitis; bei akuten Muskelschmerzen z. B. im Rückenbereich. Jugendliche über 14 Jahren: Zur Kurzzeitbehandlung; zur lokalen, symptomatischen Behandlung von Schmerzen bei akuten Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen infolge eines stumpfen Traumas. Gegenanzeigen: Voltaren Schmerzgel darf nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, Benzylbenzoat oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile des Arzneimittels; von Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder nicht-steroidale Antiphlogistika (NSAIDs), die sich in Form von Asthmaanfällen, Bronchospasmus, Urtikaria,  akuter Rhinitis oder Angioödem äußern kann; auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder Schleimhäuten; im letzten Trimenon der Schwangerschaft; bei Kindern und Jugendlichen unter 14 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Hautausschlag, Ekzem, Erythem, Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis), Pruritus; Gelegentlich: Schuppenbildung, Austrocknen der Haut, Ödem; Selten: Bullöse Dermatitis; Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag; Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria); Angioödem; Asthma; gastrointestinale Beschwerden; Photosensibilisierung; Häufigkeit nicht bekannt: Benzylbenzoat kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei großflächiger Anwendung kann es zu systemischen Nebenwirkungen kommen. Warnhinweis: Enthält Propylenglycol und einen Duftstoff mit Benzylbenzoat.
Apothekenpflichtig. Stand: 11/2018 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Voltaren Schmerzpflaster 140 mg wirkstoffhaltiges Pflaster Wirkstoff: Diclofenac-Natrium. Zusammensetzung: Jedes wirkstoffhaltige Pflaster enthält 140 mg Diclofenac-Natrium; Sonstige Bestandteile: Polyester, unverwebtes Stützgewebe; basisches Butylmethacrylat-Copolymer (Ph.Eur.); Poly[acrylsäure-co-(2-ethylhexyl)acrylat-co-methylacrylat](65:27:7), vernetzt mit Aluminiumacetylacetonat; Macrogolstearate (Ph.Eur.); Sorbitanoleat; Papier, einseitig Silicon-beschichtet. Anwendungsgebiete: Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahre: Zur Kurzzeitbehandlung (max. 7 Tage). Zur lokalen, symptomatischen Kurzzeitbehandlung von Schmerzen bei akuten Zerrungen, Verstauchungen oder Prellungen der Extremitäten infolge eines stumpfen Traumas, z.B. Sportverletzungen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; bei Patienten mit einer Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nicht-steroidale Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR); bei Patienten, bei denen in der Vergangenheit Asthma, Angioödem, Hautausschlag oder akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure oder andere NSAR ausgelöst wurden; bei Patienten mit aktivem Ulcus pepticum; Anwendung auf verletzter Haut jeglicher Art: Exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Verletzungen, Verbrennungen oder Wunden; im letzten Trimenon der Schwangerschaft; bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Dermatitis (einschließlich allergische und Kontaktdermatitis), Hautausschlag, Erythem, Ekzem,  Pruritus; Reaktionen an der Applikationsstelle; Selten: Bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum), trockene Haut; Sehr selten: pustelartiger Hautausschlag; Angioödem, Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria), anaphylaktische Reaktion; Asthma; Photosensibilisierung; Häufigkeit nicht bekannt: Bei Anwendung auf einem großen Hautareal und über längere Zeit kann es zu systemischen Nebenwirkungen kommen (wie Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden, Bronchospasmus).
Apothekenpflichtig. Stand: 03/2019 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otri-Allergie Nasenspray Fluticason

Wirkstoff: 0,05 mg Fluticasonpropionat/Sprühstoß

Zusammensetzung: 1 Sprühstoß (100 mg Suspension) enthält 0,05 mg Fluticasonpropionat. Sonstige Bestandteile: Glucose (wasserfrei); mikrokristalline Cellulose; Carmellose-Natrium; Phenethylalkohol; Benzalkoniumchlorid; Polysorbat 80; gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Erwachsene ab 18 Jahren. Zur symptomatischen Behandlung bei allergischer Rhinitis. Hinweis: Erst anwenden, wenn eine saisonale allergische Rhinitis ärztlich diagnostiziert wurde.Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Epistaxis; Häufig: Kopfschmerzen, unangenehmer Geschmack, unangenehmes Geruchsempfinden; Trockenheit der Nase, gereizte Nase, Trockenheit im Rachen, Rachenreizung; Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen, Anaphylaxie/ anaphylaktische Reaktionen, Bronchospasmus, Hautausschlag, Gesichts- oder Zungenödem; Glaukom, erhöhter Augeninnendruck, Katarakt; Perforation der Nasenscheidewand; Häufigkeit nicht bekannt: verschwommenes Sehen; Nasengeschwüre.Bei hochdosierter oder längerdauernder Anwendung können systemische Effekte auftreten. 

Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid.

Apothekenpflichtig. Stand: 07/2018. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Nasenspray

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 1 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Hypromellose; Natriumchlorid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat; Natriumedetat; Benzalkoniumchlorid. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Schulkinder: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Kinder unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasen¬schleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten:Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Einzeldosispipetten

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 1 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid. Eine Einzeldosispipette mit 0,3 ml Lösung enthält 0,3 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Sorbitol; Natriumchlorid; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Dinatriumhydrogenphosphat-Dihydrat; Natriumedetat. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Schulkinder: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Kinder unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle.. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten;. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten:Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); Vorübergehende Sehstörungen; Unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven gegen Schnupfen 0,1 % Nasenspray

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 1 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Hypromellose; Natriumchlorid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat; Natriumedetat; Benzalkoniumchlorid. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Schulkinder: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Kinder unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven 0,1 % Nasentropfen

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 1 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend); Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Hypromellose; Natriumchlorid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat; Natriumedetat; Benzalkoniumchlorid. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Schulkinder: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Kinder unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen. Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen. Übelkeit. Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten:Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern). Vorübergehende Sehstörungen. Unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz. Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen. Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven SinuSpray 0,1 %

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 1 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1 mg Xylometazolinhydrochlorid. Ein Sprühstoß mit 0,13 ml Lösung enthält 0,13 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Sorbitol; Natriumchlorid; Macrogolglycerolhydroxystearat; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Dinatriumhydrogenphosphat; Natriumedetat; Levomenthol; Cineol (Eucalyptol); Benzalkoniumchlorid. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Schulkinder: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica) Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen:Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, gegen Levomenthol, Cineol oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Kinder unter 6 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig:Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasen-schleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Levomenthol oder Cineol Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden. Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven 0,05 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,5 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid. 1 Sprühstoß zu 0,07 ml Lösung enthält 0,035 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid; Natriummonohydrogen-phosphat-Dodecahydrat; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Natriumedetat; gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Für Kinder von 2 bis 12 Jahren: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auf¬tretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Säuglinge und Kleinkinder bis zu 2 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern).

Apothekenpflichtig.Stand: 09/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven gegen Schnupfen 0,05 % Nasentropfen

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,5 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 0,5 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile: Gereinigtes Wasser; Natriumchlorid; Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Natriumedetat.; Benzalkoniumchlorid.
Anwendungsgebiete: Für Kinder von 2 – 6 Jahren: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); Säuglinge und Kleinkinder bis zu 2 Jahren. Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten. Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten:Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig. Stand: 09/2019 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven gegen Schnupfen 0,025 % Nasentropfen

Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid 0,25 mg/ml. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 0,25 mg Xylometazolinhydrochlorid. Sonstige Bestandteile:gereinigtes Wasser; Sorbitol; Natriumchlorid; Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat; Dinatriumhydrogenphosphat; Natriumedetat; Benzalkoniumchlorid. Anwendungsgebiete: Kleinkinder von 1 bis 2 Jahren: Entzündungszustände der Schleimhäute im Nasen-Rachenraum (z.B. Schnupfen; zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung; bei Tubenmittelohrkatarrh). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura Mater freilegen; Patienten mit Engwinkelglaukom; trockene Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca oder atrophische Rhinitis); bei Säugligen unter 1 Jahr. Nebenwirkungen: Häufig:Kopfschmerzen; Trockenheit der Nasenschleimhaut, Nasenbeschwerden, Niesen; Übelkeit; Brennen an der Applikationsstelle. Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung verstärkte Schleimhautschwellung, Nasenbluten Selten: Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Überempfindlichkeitsreaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz); Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Halluzinationen (vorrangig bei Kindern); vorübergehende Sehstörungen; unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhte Herzfrequenz; Apnoe bei jungen Säuglingen und Neugeborenen; Konvulsionen (insbesondere bei Kindern). Warnhinweis: Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten. 

Apothekenpflichtig. Stand: 05/2020 GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München

Otriven Protect 1 mg/ml + 50 mg/ml Nasenspray, Lösung

Wirkstoffe: Xylometazolinhydrochlorid / Dexpanthenol. Zusammensetzung: 1 ml Lösung enthält 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid und 50,0 mg Dexpanthenol. Sonstige Bestandteile: Natriummonohydrogenphosphat-Dodecahydrat (Ph.Eur.); Kaliumdihydrogenphosphat; Benzalkoniumchlorid-Lösung; Gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren: Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen (Rhinitis) und zur Förderung der Heilung von Schleimhautschäden, zur Behandlung von anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und zur Behandlung einer verstopften Nase nach Nasenoperationen. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen in Verbindung mit akuten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Rhinosinusitis). Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Xylometazolinhydrochlorid, Dexpanthenol oder einen der sonstigen Bestandteile; chronische Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis sicca) oder atrophische Rhinitis; erhöhter Augeninnendruck, insbesondere bei Engwinkelglaukom; Zustand nach transsphenoidaler Hypophysektomie oder anderen operativen Eingriffen, die die Dura mater freilegen; Kinder unter 12 Jahren. Nebenwirkungen: Gelegentlich:Allergische Reaktionen (Angioödem, Hautausschlag, Juckreiz). Selten:Herzklopfen, Tachykardie, Hypertonie. Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern), Arrhythmien, verstärkte Schleimhautschwellung nach Abklingen der Arzneimittelwirkung, Nasenbluten. Krämpfe (besonders bei Kindern). Nicht bekannt: Brennen oder Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen. Warnhinweis:Enthält Benzalkoniumchlorid. Packungsbeilage beachten.

Apothekenpflichtig.Stand: 06/2019. GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, Barthstraße 4, 80339 München